Rollen – weil wir wollen

Die Liebe zum Velofahren ist stärker als gesundheitlich bedingte Einschränkungen des Alltags. Und mit ein wenig Erfindergeist und Enthusiasmus lässt sich eigentlich fast immer ein Weg finden. Drei Einblicke in drei unkonventionelle Fahrradwelten.

no-image

Daniel Bütler
13.09.2016

Wegen einer Zerebrallähmung kann Moritz Wolf nicht mit einem normalen Velo fahren. Das hält ihn nicht davon ab, in die Pedalen zu treten und sogar an Berggrennen teilzunehmen. Tonia von Gunten verlor bei einem Unfall als Teenager ihr linkes Bein. Heute kann sie als Beifahrerin in der E-Rikscha mit Mann und Kindern Velotouren unternehmen. Und die 8-jährige Viola geht mit Papa und Tandem auf Tour. Die Pedalen bedient sie im Liegesitz von Hand.

Download

Den Artikel als PDF herunterladen:

moritz_wolf.pdf

Zu unseren Abos

Velojournal abonnieren und Zugang zu allen PDFs erhalten.

Empfohlene Artikel