Treppensteigen mit Sack und Pack gehört auf italienischen Bahnhöfen nach wie vor zum Pflichtprogramm. Trotzdem: Was gibt es Verheissungsvolleres, als nach einer langen Nacht im Schlafabteil im lichtdurchfluteten Mezzogiorno aus dem Zug zu steigen? Bewusst füllen die velojournal-Reporterinnen auf dem Bahnhofplatz ihre Lungen mit einem kräftigen Atemzug apulischer «aria aperta». Und machen sich auf den Weg auf ihr Abenteuer: 350 Kilometer rund um den Stiefelabsatz.
Judith Wyder (Text und Fotos)
Reisen,
15.07.2010







