Klöster, Pagoden und Spitzel

Burma befreit sich allmählich von den Fesseln der Geschichte und öffnet sich. Nirgends in Asien wird der Buddhismus so intensiv gelebt, und nirgends offenbaren sich so viele Kulturgüter mit so wenig touristischer Infrastruktur. Für Radelnde eine lustvolle Herausforderung.

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Markus Greter
Reisen, 19.11.2014

Wer als Velofahrer nach Burma kommt, lässt sich auf viele Fragezeichen ein. Das ist ganz schön spannend. So kann sich bereits die Suche nach einer Bleibe für die Nacht als Abenteuer herausstellen. Nicht alle Hotels dürfen Ausländer aufnehmen, zur Not wird in Klöstern das Nachtlager aufgeschlagen. Der Buddhismus ist allgegenwärtig. Doch es zeigt sich auch: Das Militärregime kontrolliert noch immer die meisten Bereiche des Landes.

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