Helvetische Radspuren

Die Tour de France feiert in diesem Jahr ein grosses Jubiläum: die hundertste Austragung. Auf Frankreichs Strassen haben auch Schweizer Radfahrer Spuren hinterlassen.

no-image

Graziano Orsi
Sport, 17.07.2013

Die Tour de France war von Beginn an als härtestes Radrennen der Welt konzipiert. Bereits bei der ersten Austragung im Jahr 1903 waren Schweizer am Start. Mit Erfindergeist hatte Oscar Egg Einfluss auf die Tour-Geschichte. Sein Egg-Übersetzungswechsel, eine speziell für Rennräder konzipierte Schaltung, war einst die meistgenutzte des Peloton. Es dauerte jedoch bis zur Mitte des Jahrhunderts, bis ein Schweizer als Gesamtsieger der Tour auf dem Podest stand. Dieser Coup gelang 1950 Ferdy Kübler.

Download

Den Artikel als PDF herunterladen:

vj04_2013_radspuren.pdf

Zu unseren Abos

Velojournal abonnieren und Zugang zu allen PDFs erhalten.

Empfohlene Artikel

Empfohlene Artikel

Sport

Die Schnellsten mit den kleinsten Rädern