Che Guevara, Rum und alte Schlitten

Wer durch Kuba radelt, geniesst pralles Leben und den faszinierenden Charme des Zerfalls. Private Unterkünfte öffnen die Sicht auf die nationale Psyche. Das Land versteht man zwar nicht wirklich, freut sich aber über die Velofahrt auf der Autobahn.

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Markus Greter (Text und Fotos)
Reisen, 17.11.2011

Radwege sucht man vergebens, dafür ist der Verkehr bescheiden und das Velofahren problemlos möglich. Ausser in der Nähe des US-Gefängnises in Guantánamo. Die Erlebnisse auf einer Veloreise durch Kuba sind so vielfältig wie die Menschen im Land. So staunte der Autor wiederholt über die Kreativität, mit der die Kubaner ihre oftmals schwierigen Lebensumstände meistern.

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