Aufholjagd gegen das schlechte Image

Um den Velonachwuchs steht es schlecht: Die Velonutzung unter Schweizer Jugendlichen hat sich in den letzten zwanzig Jahren halbiert. Die Kantone Basel-Stadt und Zürich haben die Misere untersucht – und die Ergebnisse lassen aufhorchen.

Pete Mijnssen, Chefredaktor (pete.mijnssen@velojournal.ch)
Schwerpunkt, 29.01.2014

«Schweizer Jugend radelt – nicht», «den Veloförderern geht der Nachwuchs aus», solche Schlagzeilen liest man in Medien. Tatsächlich existieren an Zürcher Primarschulen Regeln, welche die Velonutzung einschränken oder gar verbieten. In Basel, wo der Fuss- und Radverkehr stark gefördert wird, klagen Jugendliche über den komplexen Verkehr und die Herausforderungen auf der Strasse. Zudem zeigt sich in beiden Kantonen, dass der gute ÖV dazu verleitet, das Velo zuhause zu lassen.

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